htoi() - hex- zu dez-Werten wandeln
-
Ich bekomme da falsche Werte angezeigt, wenn ich das Programm benutzte..
Ox222 = 2 kommt zum Beispiel auch mal vor und ich hab nachgeprüft, dass dies nicht die richtige umgewandelte Dezimalzahl ist !
-
Dann zeig doch mal deinen Code.
cHillb3rT schrieb:
Ox222
ist übrigens kein hex Literal.
-
#define YES 1
#define NO 0/* htoi: hexadezimal TExt in int verwandeln */
int htoi(char s[])
{
int hexdigit, i, inhex, n;i = 0;
if (s[i] == '\0');
{
++i;
if(s[i] == 'x' || s[i] == 'X')
++i;
}
n = 0;
inhex = YES;
for ( ; inhex = YES; ++i)
{
if (s[i] >= '0' && s[i] <= '9')
hexdigit = s[i] - '0';
else if (s[i] >= 'a' && s[i] <= 'f')
hexdigit = s[i] - 'a' + 10;
else if (s[i] >= 'A'&& s[i] <= 'F')
hexdigit = s[i] - 'A' + 10;
else
inhex = NO; /* keine gültige Hex-Ziffer */
if (inhex == YES)
n = 16 * n + hexdigit;
}
}@ Groove: Ne ich habs gelöst, aber ich hab hier noch eine andere Variante zum Lösen gefunden !
-
@chillbert
Bitte CPP (C/C++) Tags verwenden.
-
Hi,
hab nix dagegen, wenn wir die Programme aus K&R gemeinsam bearbeiten.
Welche Aufgaben hast du schon?
Ich hab
2-2
2-3
2-4
2-5Mehr leider noch nicht, aber ich arbeite dran.
Bin jetzt bei den Bitoperationen, die bereiten mir allerdings so manches Kopfzerbrechen. Ich versuch sie aber zunächstmal, alleine zu lösen. Falls ich scheitern sollte, sag ich dir bescheid.Cya
-
cHillb3rT schrieb:
if (s[i] == '\0'); { ++i; if(s[i] == 'x' || s[i] == 'X') ++i; }
Das kann so nicht funktionieren. Erstens ist '\0' nicht das Zeichen für die Ziffer 0, sondern das Null-Zeichen. Also das, was C-Strings als Endekennung verwenden. Zweitens funktioniert die if-Abfrage nicht so wie gedacht, da das Semikolon am Ende der if-Bedingung keine weiteren Aktionen folgen lässt. Danach wird einfach Code unbedingt in einem neuen Gültigkeitsbereich ausgeführt.
btw:
cHillb3rT schrieb:
#define YES 1 #define NO 0
Schon mal was von bool gehört?
-
AJ schrieb:
@chillbert
Bitte CPP (C/C++) Tags verwenden.Was meinst du damit genau ?
-
/bin/bash0R schrieb:
Hi,
hab nix dagegen, wenn wir die Programme aus K&R gemeinsam bearbeiten.
Welche Aufgaben hast du schon?
Ich hab
2-2
2-3
2-4
2-5Mehr leider noch nicht, aber ich arbeite dran.
Bin jetzt bei den Bitoperationen, die bereiten mir allerdings so manches Kopfzerbrechen. Ich versuch sie aber zunächstmal, alleine zu lösen. Falls ich scheitern sollte, sag ich dir bescheid.Cya
Ich bin eben dabei Kapitel 1 zu machen a1 - 20 hab ich schon durch und ich hab auch einige Programme schon aus dem 2. und 3. Kapitel, die ich jetzt nochmal genau durchgehe !
-
Windalf schrieb:
spontan fällt mir nicht viel kürzeres ein vielleicht wenn interpreter mitpsielen sollte
Da kann ich nicht widerstehen
Meine Version:
int h(char*c){int i,j=0;for(;*c;){i=*c++-48;9<i?i-=7:i;j<<=4;j|=i&15;}return j;}
79 Zeichen. 15 Zeichen kürzer als deine.
-
Hallo,
groovemaster2002 schrieb:
btw:
cHillb3rT schrieb:
#define YES 1 #define NO 0
Schon mal was von bool gehört?
schon mal daran gedacht, daß es hier um "K & R - C" geht, da gibt es keinen bool-Datentyp, dagegen wird YES/NO dort wohl oft benutzt (man sollte sich in der Lernphase auch mit den #define's auseinandersetzen, das wird man noch häufig genug in C-Code finden). Und selbst wenn, müßte dafür ein/eine geeignete(r) Compiler/Umgebung vorhanden sein, und welcher Compiler eingesetzt wird, wurde bisher noch nicht erwähnt (oder habe ich das übersehen?)
oder war deine Anmerkung ganz anders zu verstehen?
MfG
-
cHillb3rT schrieb:
AJ schrieb:
@chillbert
Bitte CPP (C/C++) Tags verwenden.Was meinst du damit genau ?
Unterhalb dem Textfeld, in dem du deine Postings schreibst, ist erstmal eine Leiste mit Smilies und darunter befinden sich ein paar Leisten, mit denen man Tags einfügen kann. Gleich die erste ist der C/C++ Tag. Wenn du auf den Button klickst (es erscheint [ cpp], dann deinen Quellcode einfügst (aber bitte nur Quellcode; Kommentare eingeschlossen) und dann nochmal draufklickst (es erschein [ /cpp]), dann wird dein Quellcode wunderbar formatiert und leserlich dargestellt (außer er wäre von Haus aus schlecht gestaltet).
-
ah vielen Dank.... das hab ich net so gewusst
Dann werde ich das nun in Zukunft dann tun, damit ihr auch alle gut meine Threads lesen könnt.
-
Probe-Nutzer schrieb:
schon mal daran gedacht, daß es hier um "K & R - C" geht
Also bei mir zeigt der Forumtitel, dass es um ANSI C (bzw. ISO C) geht.
Probe-Nutzer schrieb:
da gibt es keinen bool-Datentyp
In ISO C schon (-> stdbool.h).
Probe-Nutzer schrieb:
man sollte sich in der Lernphase auch mit den #define's auseinandersetzen, das wird man noch häufig genug in C-Code finden
Das stimmt schon, nur solltest du Makros nicht überstrapazieren und nur dort verwenden, wo es Sinn macht.
-
@interpreter
hab erst jetzt gesehen das du noch weiterspielen wolltest
da geh ich natürlich drunterint h(char*c){int j=0;for(;*c;j=j<<4|*c++-48-7*(*c>57)&15);return j;}
-
Probe-Nutzer schrieb:
schon mal daran gedacht, daß es hier um "K & R - C" geht
groovemaster2002 schrieb:
Also bei mir zeigt der Forumtitel, dass es um ANSI C (bzw. ISO C) geht.
aha, wieder jemand, der jeden möglichen Interpretationsspielraum nutzt, wenn man ihm die Gelegenheit dazu gibt
, dann schalte ich mal, wenn auch ungern, den Haarspaltungs-Modus ein:
mir ist meistens klar, in welchem Forum ich mich befinde, auch dieses Mal war es so, mit hier war in meiner Antwort gemeint: in diesem Beitrags-Thread.
Probe-Nutzer schrieb:
da gibt es keinen bool-Datentyp
groovemaster2002 schrieb:
In ISO C schon (-> stdbool.h).
auch das ist mir bekannt, nur in den K & R-Ausgaben, die sowohl cHillb3rT als auch /bin/bash0R als Lehrbuch verwenden, wird man diesen Datentyp evtl. vergeblich suchen.
Probe-Nutzer schrieb:
man sollte sich in der Lernphase auch mit den #define's auseinandersetzen, das wird man noch häufig genug in C-Code finden
groovemaster2002 schrieb:
Das stimmt schon, nur solltest du Makros nicht überstrapazieren und nur dort verwenden, wo es Sinn macht.
ganz meine Meinung
bitte nicht falsch verstehen, aber ich wollte nur klar stellen, wie es gemeint war, womit ich den Haarspaltungs-Modus wieder ausschalte
MfG
-
Windalf schrieb:
@interpreter
hab erst jetzt gesehen das du noch weiterspielen wolltest
da geh ich natürlich drunterint h(char*c){int j=0;for(;*c;j=j<<4|*c++-48-7*(*c>57)&15);return j;}
Ich hab grad noch ne rekursive Fassung geschrieben, aber die is viel zu lange
int h(char*s,int i, int j){return i>=0?(s[i]>57?(s[i]&15)+9:s[i]-48)*pow(16,j)+h(s,i-1,j+1):0;}
// Aufruf: printf("%i",h(a,strlen(a)-1,0));
Das dereferenzieren des Strings und der 3. Parameter brauchen zu viel Platz. Momentan fällt mir aber nicht ein, wie ich das umgehen könnte.
-
@interpreter
hmm rekursiv war diesmal bei mir auch schlechterint h(char*c){return*c?pow(16,strlen(c)-1)*(*c-48-7*(*c>57)&15)+h(c+1):0;}
liegt in diesem speziellen fall daran das man wissen muss wie lang das teil ist, an sonsten ists ja nur knapp länger
-
Windalf schrieb:
@interpreter
hmm rekursiv war diesmal bei mir auch schlechterint h(char*c){return*c?pow(16,strlen(c)-1)*(*c-48-7*(*c>57)&15)+h(c+1):0;}
liegt in diesem speziellen fall daran das man wissen muss wie lang das teil ist, an sonsten ists ja nur knapp länger
Ja. Bei solchen Funktionen kommen einem Wörter wie "return" und "strlen" endlos lang vor
Naja, dein Training mit deadbeef hat sich ausgezahlt
-
Naja, dein Training mit deadbeef hat sich ausgezahlt
beefywan hat mich viel gelehrt
Du musst halt noch einiges lernen junger Skywalker
-
Probe-Nutzer schrieb:
mir ist meistens klar, in welchem Forum ich mich befinde, auch dieses Mal war es so, mit hier war in meiner Antwort gemeint: in diesem Beitrags-Thread
Dann seh es doch einfach als Anreiz und zusätzliche Herausforderung, die Lektionen in dem Lehrbuch in aktuellem C umzusetzen. :p