kostenloser c - compiler?



  • nicopro98 schrieb:

    bin auf windows hab schon mit c++ gearbeitet und dafür visual c++ benutzt, geht c mit neuen visual studio?

    Satzbau? Grammatik?

    Ich habe es doch geschrieben, Visual Studio kann auch C kompilieren. Visual C++ ist ein Teil von Visual Studio, aber du möchtest im Grunde eigentlich immer die neuste Version installiert haben.



  • Hier: https://www.cs.virginia.edu/~lcc-win32/
    Klein, schnell, mit IDE, aber ohne überflüssigen Ballast. 🙂



  • Ach und da gibt es dann noch den: http://www.pellesc.de/
    Ebenfalls sehr schlank.



  • Und es gibt noch Code::Blocks als IDE. Die gibts auch mit GCC für Windows.
    Dann noch Orwell Dev-C++. Auch mit IDE.

    Achte darauf, dass du die Quelldateien als .c abspeicherst, dann weiß der Compiler, dass du als C und nicht C++ compilieren möchtest.

    Visual Studio unterstützt (noch) nicht den neusten C-Standard (C11).
    Der vorletzte C-Standard (C99) wird auch nur teilweise unterstützt.



  • DirkB schrieb:

    Und es gibt noch Code::Blocks als IDE. Die gibts auch mit GCC für Windows.
    Dann noch Orwell Dev-C++. Auch mit IDE.

    Achte darauf, dass du die Quelldateien als .c abspeicherst, dann weiß der Compiler, dass du als C und nicht C++ compilieren möchtest.

    Visual Studio unterstützt (noch) nicht den neusten C-Standard (C11).
    Der vorletzte C-Standard (C99) wird auch nur teilweise unterstützt.

    Das letzte Visual Studio-Schwergewicht, das ich benutze, war VS2005. Das hat bereits viel DotNet-Krempel auf die Platte gemüllt. Es ließ sich zwar einigermaßen gut damit arbeiten, aber mich hat ziemlich genervt, dass M$ den Kunden solche überfetteten Software-Monster andreht. Und heute ist es IMHO noch schlimmer geworden. 😞



  • intel und amd haben auch eigene c-compiler.



  • Gerade bei C würde ich vom VStudio die Finger lassen, auch wenn es eigentlich recht gut ist, wenn man fette Hardware und Sachen in C++ hat. Leider soll genau der C-Compiler aber immer noch nicht ganz Standard- konform sein und das dauernde "Extern-C" nervt.

    Code::Blocks in Kombination mit GCC läßt nicht viel an Wünschen offen.
    Wenn es aber nur um Win geht, ist PellesC meine erste Wahl.

    Wenn man Sachen auf Uralt-Plattformen crossen mag, ist Watcom in Betracht zu ziehen, aber da merkt man schon, daß da seit Ewigkeiten nicht mehr viel gemacht wurde, ist alles schon sehr "old fashioned".



  • pointercrash() schrieb:

    Code::Blocks in Kombination mit GCC läßt nicht viel an Wünschen offen.

    GCC in Verbindung mit CLion (https://www.jetbrains.com/clion/) ist sehr zu empfehlen. CLion bietet Features, wie man sie nur von ausgewachsenen Java-IDEs kennt. Leider ist CLion kostenpflichtig* und recht speicherhungrig.

    😉 für Studenten, Lehrer und Open-Source-Projekte kostenlos.



  • Andromeda schrieb:

    pointercrash() schrieb:

    Code::Blocks in Kombination mit GCC läßt nicht viel an Wünschen offen.

    GCC in Verbindung mit CLion (https://www.jetbrains.com/clion/) ist sehr zu empfehlen. CLion bietet Features, wie man sie nur von ausgewachsenen Java-IDEs kennt. Leider ist CLion kostenpflichtig* und recht speicherhungrig.

    😉 für Studenten, Lehrer und Open-Source-Projekte kostenlos.

    Ach, Mennos, lernt mal endlich coden.
    Das ganze Refactoring-Zeugs ist erst sinnvoll, wenn man oft kacke proggert. Wollen wir oft kacke proggern? Nee. Mach das Refactoring-Zeugs weg. Das Zeugs gewöhnt dem Nube nur einen Kack-Workflow an, erst Scheiße reindübeln, dann monatelang damit arbeiten und ganz spät etwas Refaktuieren. Sobald jemand mit "refactoring" arbeitet, weiß ich, daß er nicht mit mir arbeitet.

    Das ganze Quicktips-Zeugs ist erst sinnvoll, wenn man die Übersicht verliert. Ähm, kommt nicht vor.

    Das ganze Highlighting ist dann endlich nur "nett" und unschädlich.

    Was man als volki braucht, sind nette definierbare Tastenkombinationen für alles Windows-Übliche und absetzbare Präpros.



  • volkard schrieb:

    Was man als volki braucht, sind nette definierbare Tastenkombinationen für alles Windows-Übliche und absetzbare Präpros.

    Der Volki wird CLion lieben. Praktische Tastenkürzel sind ein Schwerpunkt aller Jetbrains-IDEs. Es gibt einen Wettbewerb (IMHO des Herstellers?) bei dem ein bestimmter Code mit möglichst wenig Tippen reingehackt werden muss.

    Der ganze Refactoring-, statische Codeanalyse- und Formatierunskram ist bloß nettes Beiwerk. Früher ging es ja auch ohne, weil man einfach hinreichend viel Muße für stundenlange Debugging-Sessions hatte und sowas wie Lint grundsätzlich als pussyhaft und unmännlich empfand. 😉



  • pointercrash() schrieb:

    Wenn man Sachen auf Uralt-Plattformen crossen mag, ist Watcom in Betracht zu ziehen, aber da merkt man schon, daß da seit Ewigkeiten nicht mehr viel gemacht wurde, ist alles schon sehr "old fashioned".

    Was für Watcom (Version 1.9) spricht ist die einfache Installation unter Windows (auch > 😎 (läuft von SD-Karte/Usb-Stick usw. kein Installationsnirwana (wie z.B. bei gcc mit Code::Blocks(ist ja auch Linuxoid und Directx?) und dazu noch eine ordentliche Gesamtdokumentation (offline), nette Grafikwerkzeuge, nettes Tutorial dazu, Assembler, Fortran 77, Vi-Clone-Editor mit Mausmenuebedienung (viel besser als Edlin) usw.

    Allerdings sind die Fehlermeldungen beim Watcom sparsamer als beim gcc. Der gcc (unter Linux/Unix) hat auch den Vorteil, dass er recht aktuelle Hardware- und Sprachentwicklungen mitmacht/integriert.
    (das spricht für den gcc in einer VM - (Wie aktuell ist eigentlich der gcc von Cygwin?) - was wiederum für den Watcom + Vi-Clone-Editor in der normalen Windows-Konsole spricht.)

    Für Visual Studio C++ bzw. C und die IDE dazu sprechen der Debugger/Debugging und andere Goodies - aber auch Directx SDKs/Bibs usw. und die guten Bücher von Charles Petzold.



  • nachtfeuer schrieb:

    pointercrash() schrieb:

    Wenn man Sachen auf Uralt-Plattformen crossen mag, ist Watcom in Betracht zu ziehen, aber da merkt man schon, daß da seit Ewigkeiten nicht mehr viel gemacht wurde, ist alles schon sehr "old fashioned".

    Was für Watcom (Version 1.9) spricht ist die einfache Installation unter Windows (auch > 😎 (läuft von SD-Karte/Usb-Stick usw. kein Installationsnirwana (wie z.B. bei gcc mit Code::Blocks(ist ja auch Linuxoid und Directx?) und dazu noch eine ordentliche Gesamtdokumentation (offline), nette Grafikwerkzeuge, nettes Tutorial dazu, Assembler, Fortran 77, Vi-Clone-Editor mit Mausmenuebedienung (viel besser als Edlin) usw.

    Allerdings sind die Fehlermeldungen beim Watcom sparsamer als beim gcc. Der gcc (unter Linux/Unix) hat auch den Vorteil, dass er recht aktuelle Hardware- und Sprachentwicklungen mitmacht/integriert.
    (das spricht für den gcc in einer VM - (Wie aktuell ist eigentlich der gcc von Cygwin?) - was wiederum für den Watcom + Vi-Clone-Editor in der normalen Windows-Konsole spricht.)

    Für Visual Studio C++ bzw. C und die IDE dazu sprechen der Debugger/Debugging und andere Goodies - aber auch Directx SDKs/Bibs usw. und die guten Bücher von Charles Petzold.)

    Ich habe Watcom-C mal vor ca. 15 Jahren benutzt, um für einen 8086-basierten Eigenbaucomputer zu coden. Aus unterfindlichen Gründen brauchte Watcom aber viel-viel länger als z.B. Turbo-C, um ein paar Quelltexte zu übersetzen.

    Überzeugender hingegen fand ich damals das MS-Produkt "Visual C++ 1.52". Dabei bin ich dann geblieben. Das war IMHO der letzte MS-Compiler, der noch Code für den sogenannten "Real Mode" eines x86ers erzeugen konnte.


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