Studiengebühren - bringts was?
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Hi Scrub,
ein Studium ist NIE umsonst, zumindest nicht, wenn man auch den Abschluß schafft. Zum einen ist so ein Abschluß was, was einem keiner wieder wegnehmen kann, zum anderen bringts Vorteile auf dem Arbeitsmarkt. Die erziehlbaren Einkommen sind höher, die Gefahr der Arbeitsosigkeit ist geringer und es ist im allgemeinen der einzige Weg zu einer Arbeit die auch Spaß macht.
Sicher jammern alle immer über die Kosten. Wie auch im privaten Bereich. Aber auch dort kaufen viele (so sie es sich leisten können) die wesentlich teureren Marken wie Miele oder Mercedes. Warum soll es auf dem Arbeitsmarkt anders sein.
Das erreicht man aber nicht mit globalen Studiengebühren, so ist das ledigkich Abzocke und sagt über den jeweiligen Absolventen nicht mehr aus, als das er in einem bestimmten Bundesland studiert hat.
Wenn man aber die Gebühren völlig frei gibt, dann werden sich mit der Zeit einige Eliteunis rauskristallisieren, die ohne Probleme astronomische Summen verlangen können, und wo die Studenten aber wissen, daß sie das Geld hinterher locker wieder rein bekommen und das das die bestangelegten Tausender ihres gesamten Lebens sind.
Das ist aber nicht mit verbeamteten Profs deren eigentliche Arbeit teilweise erst nach Feierabend in ihrer eigenen Firma ist machbar. Auch nicht mit Riesenklassen, Dozenten- und Lehrmittelmangel, ausfallenden Stunden, von oben auf das Minimum beschnittener Ausrüstung... machbar.
Man kann nicht aus anderen Systemen einen Teil (Studiengebühren) rauspicken und hoffen das es wirkt. Man muß dan schon das ganze System übernehmen. Da müssen dann kleine Klassen mit hoch motivierten Dozenten sowie zusätzlichen Tutoren und Mentoren die nach dem Unterricht den Stoff noch vertiefen bzw. fehlendes aufarbeiten ran, da müssen perfekt ausgestattete Labore... vorhanden sein...
Und man muß in Deutschland zu vielfältigen Möglichkeiten der Finanzierung finden, Gebührenerlasse für gute Leistungen, Leistungsstipendien, Patenschaften, Werksstudenten mit Kostenübernahme durch den Betrieb, zinslose Darlehen...Sicher kann das nicht der Weg für alle sein, aber es ist der Weg zu echten Eliteunis. Jeder kann dort sicher nicht studieren. Aber das ist auch nicht der Sinn und Zweck der Sache. Auch wenn jetzt einige wieder nach Gerechtigkeit rufen... Es muß normale Unis fürs "Fussvolk" und Eliteunis für die wirklichen Leistungseliten geben. Derzeit hat Deutschland leider nur "Fussvolkunis". (wers nicht glauben will, fragt mal irgendwo in der Welt Leute, welche bedeutenden internationalen Unis ihnen einfalllen. Mit Sicherheit ist keine aus Deutschland dabei). Eliteunis und Leistungseliten sind aber die, die in Zukunft den wirtschaftlichen Stand von Deutschland sichern. Das macht weder der Mann an der Maschine noch das akademische Fussvolk. Zum Beispiel haben alleine die Absolventen des MIT Betriebe mit einer Wirtschaftsleistung gegründet die ihnen zusammengerechnet einen Platz unter den 30 größten Volkswirtschaften sichert. Wie gesagt nur die Absolventen einer einzigen Bildungsanstalt. Welche deutsche Uni kann das auch von sich sagen?
Freilich, an solchen Unis kann dann eben nicht mehr jeder studieren, aber wer weder was auf der Pfanne hat, noch besonders fleißig ist, noch einen reichen Onkel hat, der hat eben an ner Uni, zumindest an so einer nichts verloren.
Und was die abnehmenden Studienzahlen bei steigenden Abi-Zahlen betrifft, wenn die Studiengebühren nicht mehr über einen Studenten verraten als seinen Studienort, dann sind sie rausgeschmissenes Geld. Daher kann ich das schon ein bisschen verstehen, wenn Studenten unter den Bedingungen nicht studieren wollen. Aber das ist halt deutsche Politik. Irgendwo etwas aufgeschnappt und als Möglichkeit zum Sparen erkannt und völlig aus dem Zusammenhang gerissen drübergestülpt.
Wenn aber die aufgebrachten Studiengebühren ein direkter Bezug zu seinem fachlichen Wert sind, und er hinterher eine fast 100%ige Chance hat, das aufgewendete Geld bzw. den Kredit kurzfristig wieder reinzuholen und dann wesentlich mehr zu verdienen als andere, dann sind auch höchste Gebührensätze kein wirkliches Hindernis.
Gruß Mümmel
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sorry, aber Geld zu haben ist einfach ein total falsches Kriterium. Eingangstests wären da faierer
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Hi,
Eingangstest gibts an genügend Bildungseinrichtungen. Zu wirklichen Eliteunis haben sie noch nicht geführt.
Sprich mal mit Leuten, die regelmäßig vor anderen unterrichten. Wenns Kurse sind, die den Teilnehmer nichts kosten, dann kann der Dozent über die Rolle der Bedeutung schwafeln und keinen störts. Wenns aber vom Teilnehmer selbst zu bezahlende Kurse sind, dann hat der Dozent allerhöchsten Nutzwert für die Teilnehmer zu erbringen ansonsten gibts ganz gravierenden Ärger.
Gruß Mümmel
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@Muemmel Hör auf Off-Topic zu posten oder ich lösche deine Beiträge.
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Hi,
ich hab die ersten paar Posts überflogen und dachte, da muss ich auch mal etwas mit in die Runde werfen.
Ich studiere (naja... bald studierte) an der Hochschule Esslingen und habe dort die Einführung der Studiengebühren live miterlebt - und mitgeformt. Wir hatten eine Kommission eingerichtet, bestehend aus 5 Studis, 5 Profs + ein Leiter. Entscheidungen wurden abgestimmt, wobei der Leiter kein Stimmrecht, aber ein Vetorecht hatte (welches nie eingesetzt wurde).
Ich schreib mal grob ausm Kopf herraus, was wir von den Studiengebühren finanziert haben:
- Freibetrag für Skripte (jedes Semester)
- Ausstattung diverser Labors aufgestockt
- Exkursionen werden Unterstützt
- studentische Projekt werden Unterstützt (und das, bei sinnvollen Projekten, nicht zu knapp. Was sinnig ist, wird ebenfalls von dieser Kommission entschieden ==> Es kommen auch Sachen durch, die bei einer Abstimmung in Prof. Reihen abgelehnt werden würden)
- neue Profs (verbeamtet geht nicht, aber für 5 Jahre, danach muss ein neuer Vertrag aufgesetzt werden,..)
- neue Lehrbeauftragten
- Zuschüsse zu Studentenfeiern
- Zuschüsse zu Begrüßungsfeier der Erstsemester + eine Tasse mit HS-Logo für jeden Erstsemester
- Taschenrechner als "Dauerleihgabe" für Neuzugänge (welche am Ende des Studium für den halben Preis abgekauft werden können)
- Fahrradwerkstadt für Studenten eingerichtet
- Studentische Feuerwehr wird unterstützt
- Studentenkaffee bekommt Zuschüsse
- Unterstützungen für Auslandspraktika oder Studiensemester
- Ausstattung der Bibliothek aufgebessert
- PC-Räume erweitert und geupdated
- neue Software zur freien Benutzung unter StudentenIch bin mir sicher, dass ich noch einige Sachen vergessen habe, es kam auch noch viel dazu seitdem ich mich aus dem Gremium zurückgezogen habe. Man muss das Geld halt auch verwenden
Anmerkung: Ich war am Standort Göppingen der HS-Esslingen. Fast alles oben genannte wurde aus dem Topf für den Studiengang Mechatronik finanziert ==> es kann Abweichungen zum Hauptstandort Esslingen geben
Grüße Jan
P.S.: Immer darauf achten, dass das Rektorat o.Ä. nicht versucht Studiengebühren für Baumaßnahmen oder so zu verpulvern... gibt nen ganzen Katalog von Dingen die nicht aus dem Topf finanziert werden dürfen.
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Hatte bei uns noch die Zeit vor und nach Studiengebühren erlebt.
Nach Einführung von Studiengebühren wurde grob gesagt folgendes gemacht:
- Bibliohteksöffnungszeiten deutlich verlängert
- Bibiliotheksbestände vergrößert
- Mehr Gastvorträge
- Hardware z.T. bisschen modernisiertAber das wars dann auch schon... Besonders geärgert hatte mich, dass es in zahlreichen Praktika zu wenig Tutoren gab, so dass es unendlich lange Wartezeiten gab, und es sogar z.T. gedroht wurde, dass manche Veranstaltungsbelegungen einfach ausgelost werden sollten...
Summa summarum: Die Studiengebühren warn bei uns total für den Arsch. Bibliothek war auch davor schon okay. So Gastvorträge sind zwar nett, aber da sind andere Sachen die zum "Tagesgeschäft" gehören dann doch deutlich wichtiger.
Wir müssen bei uns ja auch Druck + Bindung der Diplomarbeit selbst bezahlen (ist ja auch normal)... aber bei 500€ Studiengebühren hätte man dann schon erwarten können, dass das etwas billiger ist. Musste bei uns im Magazin knapp 60 € hinblättern für die Exemplare die ich beim Prüfungsamt abgeben musste.
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Wieviele Exemplare sind das denn? Ich drucke meine Diplomarbeit (~70-80 Seiten) am Institut 3-4 Mal aus und lasse das dann im Copyshop binden für 2-4 Euro das Stück.
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Also insgesamt habe ich es 3 x ausgedruckt und binden lassen.
Waren ca 115 Seiten je Exemplar. 2 Exemplare musste ich davon im Prüfungsamt abgeben. Eins hab ich für mich privat gedruckt. Mein Exemplar war aber nicht wirklich teuer, da ich das schwarz-weiß gedruckt hab. Das was halt wirklich reingehauen hat, war der Farbdruck (für beide Exemplare fürs Prüfungsamt). Das wird halt seitenweise abgerechnet.
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Jan L. schrieb:
- Freibetrag für Skripte (jedes Semester)
...
- Exkursionen werden Unterstützt
- studentische Projekt werden Unterstützt (und das, bei sinnvollen Projekten, nicht zu knapp. Was sinnig ist, wird ebenfalls von dieser Kommission entschieden ==> Es kommen auch Sachen durch, die bei einer Abstimmung in Prof. Reihen abgelehnt werden würden)
...
- Zuschüsse zu Studentenfeiern
- Zuschüsse zu Begrüßungsfeier der Erstsemester + eine Tasse mit HS-Logo für jeden Erstsemester
- Taschenrechner als "Dauerleihgabe" für Neuzugänge (welche am Ende des Studium für den halben Preis abgekauft werden können)
- Fahrradwerkstadt für Studenten eingerichtet
...
- Studentenkaffee bekommt Zuschüsse
- Unterstützungen für Auslandspraktika oder Studiensemester
...Für diese Punkte gilt doch: Vorher mussten die Studis das selber bezahlen. Jetzt geben sie der Uni Geld, damit die Uni ihnen dann Sachen bezahlt, die sie vorher selbst bezahlen mussten.
Ich find Stuiengebühren toll
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Teils stimme ich dir zu - nur ich hab noch keinen Studenten getroffen, der mehrere 1000 Euro für studentische Projekte ausgegeben hat. Sowas ist jetzt drinnen. Allgemein haben wir viele kleine Punkte mit reingenommen - einerseits damit die Leute merken, dass was zurück fliesst. Andererseits um unser Budget soweit wie möglich zu benutzen.
Achja, ich find Studiengebühren sind keine schlechte Idee.
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Jan L. schrieb:
P.S.: Immer darauf achten, dass das Rektorat o.Ä. nicht versucht Studiengebühren für Baumaßnahmen oder so zu verpulvern... gibt nen ganzen Katalog von Dingen die nicht aus dem Topf finanziert werden dürfen.
An deiner Universität in deinem Bundesland vielleicht.
Aber hier ist es rechtlich nicht nur möglich, sondern wird auch explizit gemacht. Die Satzung zur Erhebung der Studiengebühren ist entsprechend gestaltet. Zunächst werden sämtliche durch die Erhebung enstehenden Kosten durch die Gebühren gedeckt, dann werden bis zu 25% der Gebühren für zentrale Maßnahmen (darunter fallen auch Baumaßnahmen) abgezwackt und den Rest dürfen die Fakultäten dann verpulvern. Von den Gebühren des Sommersemesters 2007 wurde eine knappe Millionen für Baumaßnahmen verwendet. Das sind zwar nur 5% der Studiengebühren, bedeutet aber dennoch, dass jeder Student Baumaßnahmen gesponsort hat, obwohl das grundsätzlich die Aufgabe des Staates ist.
Ich habe ja grundsätzlich kein Problem mit Studiengebühren. Aber wenn man die offensichtliche Verschwendung und Unnötigkeit sieht, muss man die Höhe einfach kritisieren. Erwartungsgemäß sind die Ausgaben von Studiengebühren für Tutoren mit 2 Millionen Euro der größte Posten. Und machen trotz der am Anfang des Threads genannten Verschwendung nur 11% der Gebühren aus. Zum Vergleich: Noch einmal dieselbe Summe ist in einen "Sicherungsfond" geflossen, da man offenbar nichts mit dem Geld anzufangen weiß.
Und im Sommersemester 2007 wurden nur 300 Euro Gebühren erhoben. Mittlerweile werden 500 Euro verlangt. Hauptsache die Studenten zahlen (knappe 600 Euro übrigens mit Studentenwerksbeitrag und Unterstützung des Staates aka Verwaltungskostenpauschale).
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welcher prozentsatz geht denn fuer die erhebung etwa drauf? hat da jemand informationen?
gruesse, mm
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Hier wurden an die 660.000 Euro oder 4% der Studiengebühren für die Verwaltung ausgegeben.
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muemmel schrieb:
Sprich mal mit Leuten, die regelmäßig vor anderen unterrichten. Wenns Kurse sind, die den Teilnehmer nichts kosten, dann kann der Dozent über die Rolle der Bedeutung schwafeln und keinen störts. Wenns aber vom Teilnehmer selbst zu bezahlende Kurse sind, dann hat der Dozent allerhöchsten Nutzwert für die Teilnehmer zu erbringen ansonsten gibts ganz gravierenden Ärger.
Ich wüßte nicht, was mir ein solches Gespräch bringen soll. Ich habe mich auch schon über Dozenten beschwert, als ich noch keine Gebühren gezahlt habe. De facto habe ich heute genau die gleichen "Einflußmöglichkeiten" wie damals. Es hat sich also nichts geändert.
Ich meine, das ist doch total lachhaft, wieso sollten die sich von uns plötzlich was sagen lassen? Die sind für uns unantastbar, und das bleiben sie. Gebühren ändern einfach nichts dran.
Alle tun so, als hätte man sich früher nicht beschweren dürfen, aber mit den glorreichen Gebühren hätte man sich *jetzt* dieses Recht erkauft. Was für ein Blödsinn.
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minhen schrieb:
Jan L. schrieb:
P.S.: Immer darauf achten, dass das Rektorat o.Ä. nicht versucht Studiengebühren für Baumaßnahmen oder so zu verpulvern... gibt nen ganzen Katalog von Dingen die nicht aus dem Topf finanziert werden dürfen.
An deiner Universität in deinem Bundesland vielleicht..
Jo hab gerade nachgeschaut und herausgefunden, dass in überraschend wenig Bundesländern eine anständige Zweckbindung für die Studiengebühren vorhanden ist. Ohne diese Zweckbindung fliesst das Geld natürlich durch die Finger -.- ... ins Rektorat oder sonstige Einrichtung die Löcher stopfen mag
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Hi,
auch auf die Gefahr das GPC den Löschhammer schwingt, da ich angesprochen werde antworte ich doch noch mal.
Wenn ich mir hier so die einzelnen von den Gebühren getätigten Leistungen angucke, teils gut, teils nur neue Bürokratie.
Ziel des Studiums ist immer ein Maximum an Qualifikation sowie ein Maximum an Qualität und Quantität der Wissensvermittlung.
Wenn mehr Gastvorträge und zusätzliche Mentoren sowie Tutoren bereitgestellt werden, dann ist das ein eindeutiger Qualitätsgewinn. Denn das was die bringen (so sie ihr Geld wer sind) kann ich nicht allein gegen Cash irgendwo kaufen. Auch sinnvolle studentische Projekte würde ich hierzu zählen.Wenn jedoch Taschenrechner und Studentencafés... damit finanziert werden, dann verkommt die Uni zur Einkaufsgenossenschaft. Taschenrechner kann man sich auch selber kaufen und im Café auch einen reellen Preis bezahlen. Dazu muß ich nicht erst 500€ abdrücken.
Über alles mag sich ein Studium in D nicht unbedingt wirklich rechnen, aber zweimal das gleiche ist doch nicht das gleiche. Sicher, auch für den Nichtstudierten gibts Lohnsteigerungen, aber geringer und am Ende des Lebens mit nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit droht Arbeitslosigkeit.
Für den der ein Studium absolviert fängts dagegen weit unten, ggf. im Minus an, geht dann aber immer weiter richtung nach oben. Für mich die angenehmere Alternative mit schönerem Blick in die Zukunft.
Außerdem sind dort wo Studien sehr teuer sind (siehe USA) auch die Unterschiede zwischen studiert und nichtstudiert in den Einkommen wesentlich höher.Für die Einflussmöglichkeiten der Studenten auf die Studienqualität ist es schon erheblich, ob man als Klasse das Gehalt des Dozenten bezahlt, oder nur dessen Brillenputztücher. Ebenso ist es mit der Bereitschaft, sich schlechten Untericht durch schlechte oder unwillige Dozenten gefallen zu lassen.
Gruß Mümmel
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Wenn jedoch Taschenrechner und Studentencafés... damit finanziert werden, dann verkommt die Uni zur Einkaufsgenossenschaft. Taschenrechner kann man sich auch selber kaufen und im Café auch einen reellen Preis bezahlen. Dazu muß ich nicht erst 500€ abdrücken.
Sehe ich ähnlich. Allerdings muß man hier auf Ursache und Wirkung schauen. Es wurde vielerorts auf politischer Ebene entschieden: Wir brauchtn Studiengebühren in Höhe von 500 euro. Dass davon nun Taschenrechner bezahlt werden, ist mehr oder weniger die einzige Möglichkeit, die den Fakultäten bleibt, wenn sie etwas von dem Geld an die Studierenden zurückgeben möchten. Solche Sachen waren jedenfalls nicht Grund für die Erhebung von Studiengebühren.
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muemmel schrieb:
Für die Einflussmöglichkeiten der Studenten auf die Studienqualität ist es schon erheblich, ob man als Klasse das Gehalt des Dozenten bezahlt, oder nur dessen Brillenputztücher. Ebenso ist es mit der Bereitschaft, sich schlechten Untericht durch schlechte oder unwillige Dozenten gefallen zu lassen.
Eben nicht. Was kann ich denn konkret jetzt tun, was vorher nicht ging? Erklärs mir.
Und meine Bereitschaft, mir schlechten "Unterricht" gefallen zu lassen, war auch vorher nicht anders ausgeprägt als sie es jetzt ist.
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http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,583382-2,00.html DAS ist mal ein gescheiter Prof
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"Lehrstuhl für Marketing"
Weiter les ich nicht, nö.