Kommerzielle Spiele für Linux



  • Ubuntu User schrieb:

    Da müßte MS mit Windows 8 und dem dann folgenden Nachfolger, wenn Windows 7s Support ausläuft, schon nen riesen Bock schießen

    Kein Problem, schon erledigt 😉



  • Ubuntu User schrieb:

    Ethon schrieb:

    Achja, bevor jetzt Ubuntu geflamed wird: Für eure Distro interessiert sich eben keiner, sorry.

    Ich bin Ubuntu User, aber mit Unity und Gnome 3 wird Ubuntu definitiv keine neuen User gewinnen und ich persönlich bin zu XFCE gewechselt mit dem man, wenn keine anderen Gründe für Linux sprechen, auch keinen Windows 7 User zu Linux locken kann

    So wird das leider nichts.
    Ich denke, daß Linux auf dem Desktop für die Masse eher tot ist und lediglich interessierte, Bastler, Programmierer, SW Entwickler, Informatiker, Admins und Co können Linux auf dem Desktop noch etwas abgewinnen, aber der typische Joe Six Pack oder Otto Normalbürger kauft sich eher für 80 € ein Windows 7 und ist zufrieden.
    Und vergleichen mit WinXP ist Windows 7 recht ordentlich.

    Da müßte MS mit Windows 8 und dem dann folgenden Nachfolger, wenn Windows 7s Support ausläuft, schon nen riesen Bock schießen, dass sich daran noch etwas ändert.

    Android & Co natürlich ausgenommen, ich spreche von Linux auf dem Desktop auf normalen PCs.

    Du hast keine Ahnung! Ubuntu ist mit dem Unity gekommen, weil es sehr viele gut finden. Für das Notebook finde ich es selber auch gut. Da wo eben ein kleiner Bildschirm ist. Ansonsten gilt, dass man sich den Wunschdesktop einfach selbst installieren kann aber das wurde ja schon zickmal geschrieben aber offenbar sind die armen Vorurteiler und doofies nicht fähig richtig zu lesen oder ignorieren es einfach weil sie glauben, wenn Linux 30% Marktanteil erreicht geht die Welt unter oder sie müssen Aldi-Brot essen.

    Das mit den 80€ ist gut. Früher oder später hat man Windows immer nur ärger, wo es für die Lösung des Problems komischerweise immer nur eine kostenpflichtige Lösung gibt. Nur um sich nicht schon der Gefahr auszusetzen, gehackt zu werden und plötzlich für was zur Kasse gebeten wird, wo man meint es nicht gemacht zu haben, muss man was bezahlen. Nämlich eine Firewall.



  • Ubuntu User schrieb:

    Ich bin Ubuntu User, aber mit Unity und Gnome 3 wird Ubuntu definitiv keine neuen User gewinnen und ich persönlich bin zu XFCE gewechselt mit dem man, wenn keine anderen Gründe für Linux sprechen, auch keinen Windows 7 User zu Linux locken kann

    Ich mag selber Gnome3/Unity nicht und benutze deshalb Lubuntu. Trotzdem ist Unity generell nicht gerade unbeliebt und auf Touchscreens richtig praktisch. Ich habe schon einigen Leuten Ubuntu mit Unity installiert und den meisten gefällts. Sind halt keine Programmierer oder Hacker, sondern 08/15-Endanwender. Und auf die kommts an.

    Außerdem hat man mit Ubuntu 12.04 optional auch Gnome2 bis auf minimale Änderungen.

    Ubuntu User schrieb:

    Ich denke, daß Linux auf dem Desktop für die Masse eher tot ist und lediglich interessierte, Bastler, Programmierer, SW Entwickler, Informatiker, Admins und Co können Linux auf dem Desktop noch etwas abgewinnen, aber der typische Joe Six Pack oder Otto Normalbürger kauft sich eher für 80 € ein Windows 7 und ist zufrieden.
    Und vergleichen mit WinXP ist Windows 7 recht ordentlich.

    Da müßte MS mit Windows 8 und dem dann folgenden Nachfolger, wenn Windows 7s Support ausläuft, schon nen riesen Bock schießen, dass sich daran noch etwas ändert.

    Ubuntu ist kein Windows-Ersatz, auch wenn man es je nach Interessensgebiet so verwenden kann ...
    Laut offiziellen Quellen gibt es weltweit über 20 Millionen Ubuntu-Nutzer. Das ist zwar bei Weitem keine Hausnummer wie Win7, aber definitiv kein komplett unwichtiger Markt und tendenziell steigt die Nutzerzahl. (Es gibt ja auch noch sicher viele Millionen Nutzer anderer Distros)



  • !! schrieb:

    Dein geflame ist echt jämerlich! Schieb mal Ubuntu rein und Du wirst ein Wunder erleben. Die Paketverwaltung von Debian ist ein Wunder und weit besser als Microsofts-Software-Center.

    Es wäre auch ein Wunder, wenn manche alles-über-einen-Kamm-Scherer wenigstens ihre Forenzitate auf eine sinnvolle Größe zusammenkürzen.

    Und der Satz mit der Paketverwaltung...war der jetzt ernsthaft gemeint oder ironisch?



  • Ethon schrieb:

    Außerdem hat man mit Ubuntu 12.04 optional auch Gnome2 bis auf minimale Änderungen.

    Gnome 2 wurde mit Ubuntu 11.10 entfernt, d.h. 12.04 kann gar kein Gnome 2 enthalten.

    Das was du meinst, ist so ne Art Gnome 2 Fallbackmodus auf Gnome 3 Basis, der mehr schlecht als Recht läuft und kein Gnome 2 ist.

    Und ob Cinnemoon es offiziell in Ubuntu schafft muß sich erst noch herausstellen, bis jetzt gibt's das erst in Linux Mint.

    Laut offiziellen Quellen gibt es weltweit über 20 Millionen Ubuntu-Nutzer. Das ist zwar bei Weitem keine Hausnummer wie Win7, aber definitiv kein komplett unwichtiger Markt und tendenziell steigt die Nutzerzahl. (Es gibt ja auch noch sicher viele Millionen Nutzer anderer Distros)

    Gemäß Distrowatch dürfte Ubuntu als Desktop Linux den größten Marktanteil haben und bei 7 Milliarden Bürgern, von denen ca. 1,5 Milliarden mindestens nen Computer + Internetanschluß hat sind 20 Millionen Nutzer nichts.

    20 Millionen Nutzer, das ist einmal Mexiko-Stadt ohne den Rest der Welt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Millionenstädte

    Wenn's hiese:
    20 Millionen Nutzer nur in Deutschland ohne den Rest der Welt mitbetrachtet, ja, das wäre dann schon eine Größe, aber bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg der mit den letzten Desktop Environments jetzt noch ein paar mehr Jahre benötigen wird.



  • !! schrieb:

    Früher oder später hat man Windows immer nur ärger, wo es für die Lösung des Problems komischerweise immer nur eine kostenpflichtige Lösung gibt.

    Fast jede wichtige Open Source Anwendung die ein Normaluser so gebrauchen könnte läuft auch unter Windows, von Firefox zu Open Office bis zu Gimp ist da alles dabei und wer will der kann sogar noch kommerzielle Software dazukaufen, denn das Angebot ist da.
    Insofern hat hier Linux kein Alleinstellungsmerkmal und deine Aussage ist falsch.

    Nur um sich nicht schon der Gefahr auszusetzen, gehackt zu werden und plötzlich für was zur Kasse gebeten wird, wo man meint es nicht gemacht zu haben, muss man was bezahlen. Nämlich eine Firewall.

    Windows hat seit WinXP SP3 eine Firewall integriert und bei einer modernen Internetverbindung läuft das eh alles über einen Router, in dem eine gute Firewall integriert ist.
    Insofern hast du auch hier kein Argument.



  • Ubuntu User schrieb:

    Ethon schrieb:

    Außerdem hat man mit Ubuntu 12.04 optional auch Gnome2 bis auf minimale Änderungen.

    Gnome 2 wurde mit Ubuntu 11.10 entfernt, d.h. 12.04 kann gar kein Gnome 2 enthalten.

    Das was du meinst, ist so ne Art Gnome 2 Fallbackmodus auf Gnome 3 Basis, der mehr schlecht als Recht läuft und kein Gnome 2 ist.

    Und ob Cinnemoon es offiziell in Ubuntu schafft muß sich erst noch herausstellen, bis jetzt gibt's das erst in Linux Mint.

    Es scheint gut zu sein, allerdings noch nicht von mir getestet, werde ich aber machen. Da Unity aber auch nur eine Gnome2-Erweiterung ist - wieso nicht.

    http://blogausgraz.wordpress.com/2012/03/23/gnome-pannel-classic-gnome-fur-ubuntu-12-04/

    Ubuntu User schrieb:

    Laut offiziellen Quellen gibt es weltweit über 20 Millionen Ubuntu-Nutzer. Das ist zwar bei Weitem keine Hausnummer wie Win7, aber definitiv kein komplett unwichtiger Markt und tendenziell steigt die Nutzerzahl. (Es gibt ja auch noch sicher viele Millionen Nutzer anderer Distros)

    Gemäß Distrowatch dürfte Ubuntu als Desktop Linux den größten Marktanteil haben und bei 7 Milliarden Bürgern, von denen ca. 1,5 Milliarden mindestens nen Computer + Internetanschluß hat sind 20 Millionen Nutzer nichts.

    20 Millionen Nutzer, das ist einmal Mexiko-Stadt ohne den Rest der Welt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Millionenstädte

    Wenn's hiese:
    20 Millionen Nutzer nur in Deutschland ohne den Rest der Welt mitbetrachtet, ja, das wäre dann schon eine Größe, aber bis dahin ist es noch ein sehr langer Weg der mit den letzten Desktop Environments jetzt noch ein paar mehr Jahre benötigen wird.

    Nochmal: Nur weil dir Unity/Gnome3 und co nicht gefallen, heißt das nicht dass 08/15-Endanwender damit ein Problem hat.

    Und die Zahlen: 20 Millionen sind nicht zu unterschätzen, auch wenn es relativ wenig ist, trotzdem ein Markt, der sich zu bedienen lohnt. Immerhin wäre das ein Viertel von Deutschland.



  • 20 Millionen ist nicht so schlecht... Aber die Frage ist auch, wieviel davon auch tatsächlich intensiv mit Ubuntu arbeiten, und wieviele davon auch Spiele kaufen würden. Ich schätze, das ziemlich viele von diesen Systemen nur in Büros oder als Zweitsystem eingesetzt werden. Eine Sache ist, Ubuntu zu installieren und ab und zu hochzufahren, um ein Feeling dafür zu bekommen, und eine ganz andere, das als Hauptsystem zu benutzen. Da schätze ich die Anzahl der User auf deutlich weniger.



  • Hier sind ein paar Interessante Posts zu Sachen Linux/Mac Ports:

    http://blog.wolfire.com/2008/12/why-you-should-support-mac-os-x-and-linux/

    http://blog.wolfire.com/2010/05/Linux-users-contribute-twice-as-much-as-Windows-users

    Zur Info: Wolfire sind im Prinzip die Typen hinter dem "Humble Indie Bundle".



  • Ethon schrieb:

    Es scheint gut zu sein, allerdings noch nicht von mir getestet, werde ich aber machen. Da Unity aber auch nur eine Gnome2-Erweiterung ist - wieso nicht.

    Unity baute vielleichnt mal auf gtk+ 2.x auf, aber mit erscheinen von gkt+ 3.x und Gnome 3 sind die neuen Versionen auch gegen die neuen Libs gelinkt.

    Und die Zahlen: 20 Millionen sind nicht zu unterschätzen, auch wenn es relativ wenig ist, trotzdem ein Markt, der sich zu bedienen lohnt. Immerhin wäre das ein Viertel von Deutschland.

    Verteilt auf die ganze Welt, also auch aus Niedriglohnländern.

    Damit ist die Kaufkraft nicht von der mit 20 Millionen Bürgern aus einem Hochlohnland zu vergleichen.

    Du kannst also von den 20 Millionen ca. 3/4 abziehen, d.h. es bleiben dir nur 5 Millionen übrig, die überhaupt genug Kaufkraft aufbringen können um so etwas wie teure Spiele zu finanzieren.



  • Ubuntu User schrieb:

    Du kannst also von den 20 Millionen ca. 3/4 abziehen, d.h. es bleiben dir nur 5 Millionen übrig, die überhaupt genug Kaufkraft aufbringen können um so etwas wie teure Spiele zu finanzieren.

    Und noch etwas.

    von diesen 5 Millionen kannst du dann noch einmal einen großen Teil abziehen, weil sowieso nicht jeder Computerspiele spielt und dann auch nicht zwangsläufig unter Linux.

    Wohlwollend betrachtet kannst du also vielleicht mit 1 Million Spielern rechnen, aber die haben dann alle noch unterschiedliche Ansprüche an das Genre oder die Art und Qualität des Spiel.
    Mit 50000 verkauften Einheiten könntest du dich also glücklich schätzen, das wäre aber dann eher ein Bestwert und der reicht für AAA Spiele noch längst nicht aus um die Kosten zu finanzieren.

    Sum Sumarum kannst du das also vergessen.
    Es wird noch ein paar Jahre dauern, ehe das was wird und ob es überhaupt was wird, wird sich erst noch zeigen müssen.
    Mit den neuen Desktop Environments sind inzwischen wieder genug User zu Windows oder Mac OS X abgewandert.



  • Mechanics schrieb:

    20 Millionen ist nicht so schlecht... Aber die Frage ist auch, wieviel davon auch tatsächlich intensiv mit Ubuntu arbeiten, und wieviele davon auch Spiele kaufen würden. Ich schätze, das ziemlich viele von diesen Systemen nur in Büros oder als Zweitsystem eingesetzt werden. Eine Sache ist, Ubuntu zu installieren und ab und zu hochzufahren, um ein Feeling dafür zu bekommen, und eine ganz andere, das als Hauptsystem zu benutzen. Da schätze ich die Anzahl der User auf deutlich weniger.

    Genau so sehe ich das auch.



  • TravisG schrieb:

    Hier sind ein paar Interessante Posts zu Sachen Linux/Mac Ports:

    http://blog.wolfire.com/2008/12/why-you-should-support-mac-os-x-and-linux/

    http://blog.wolfire.com/2010/05/Linux-users-contribute-twice-as-much-as-Windows-users

    Zur Info: Wolfire sind im Prinzip die Typen hinter dem "Humble Indie Bundle".

    Und auch wenn ich HIB toll finde, so ist es doch oft nur ein Verkauf von Restposten.
    Das bedeutet also, dass der Großteil der Windowsuser, die an diesen Spielen wirklich interesse hatte, die Spiele schon vor der HIB Aktion gekauft haben.
    Bleiben also nur die übrig, die auf Low Budget Preise gewartet haben oder durch das super Angebot von HIB zum Kauf gelockt werden.
    Dadurch wirkt in Relation betrachtet die Kaufkraft der Linux User wieder deutlich geringer.

    Das was Linux User bei HIB Aktionen verglichen mit Windows Usern doppelt bezahlen, dass haben die Windows Erstkäufer schon vor langer Zeit vor der HIB Aktion gemacht.



  • Wurde schon zickmal erwähnt aber ich erwähne es noch ein mal, viele Spiele die nicht gleich EINFACH für Linux mit compiliert wurden, werden meist einfach mit Hilfe von Wine gespielt.



  • Ubuntu User schrieb:

    Das bedeutet also, dass der Großteil der Windowsuser, die an diesen Spielen wirklich interesse hatte, die Spiele schon vor der HIB Aktion gekauft haben.

    Aha. Und vor der Aktion waren die Spiele für Mac und Linux noch nicht erhältlich, oder was willst du damit sagen?



  • !! schrieb:

    Wurde schon zickmal erwähnt aber ich erwähne es noch ein mal, viele Spiele die nicht gleich EINFACH für Linux mit compiliert wurden, werden meist einfach mit Hilfe von Wine gespielt.

    Es spricht ja nichts dagegen, dann kann man die Spiele auch spielen, ohne dass der Hersteller sich drum gekümmert hat. Problematisch sind die Fälle, wo es nicht geht 😉



  • Athar schrieb:

    Ubuntu User schrieb:

    Das bedeutet also, dass der Großteil der Windowsuser, die an diesen Spielen wirklich interesse hatte, die Spiele schon vor der HIB Aktion gekauft haben.

    Aha. Und vor der Aktion waren die Spiele für Mac und Linux noch nicht erhältlich, oder was willst du damit sagen?

    Bei World of Goo und ein paar anderen Spielen trifft das zu, ja.

    Oft kommt die Linuxversion erst mit der HIB Aktion.



  • !! schrieb:

    Wurde schon zickmal erwähnt aber ich erwähne es noch ein mal, viele Spiele die nicht gleich EINFACH für Linux mit compiliert wurden, werden meist einfach mit Hilfe von Wine gespielt.

    Mit Wine kannst du kein einziges Spiel im Multiplayer auf einem Server mit eingeschaltetem Punkbuster spielen, und auf Cheater hat weder ich noch viele andere Gamer Lust.
    PB ist bei diesen Spielen also oft Pflicht.

    Eines der berühmtesten Beispiele ist dafür die BF Serie.
    Auf Servern ohne aktiviertem PB wird in diesen gecheatet ohne Ende.



  • !! schrieb:

    Wurde schon zickmal erwähnt aber ich erwähne es noch ein mal, viele Spiele die nicht gleich EINFACH für Linux mit compiliert wurden, werden meist einfach mit Hilfe von Wine gespielt.

    Außerdem funktionieren die meisten Spiele mit Kopierschutz unter Wine nicht ohne NoCD Crack und so etwas will ich mir nicht auf den Rechner holen müssen.

    Dazu folgt noch, wozu sollte man es mit Wine unter Linux spielen, wenn man ganz einfach eine Windows Lizenz kaufen und via Dualboot darunter spielen kann?
    Die meisten Benutzer dürften mit dem Rechnerkauf eine Windows Version erhalten haben, weshalb sollten sie also keine Dualboot Möglichkeit einsetzen um ihre Games zu zocken?



  • Es bieten immer mehr Händler einen Rechner-Kauf ohne Wndows-Lizenz an für eine erhebliche Preisreduzierung. Und Punkbuster ist gar nicht so toll, es kommen immer noch Cheater durch. Komischerweise bei aktivem Punbpuster kommen dann die richtig guten und dann wird es übel. Da ist es u.a. auch schon vorgekommen, dass der Administrator den Cheater nicht aus den Spiel gekriegt hat.

    Außerdem für Server gibt es ja auch ein Punkbuster für Linux. Warum also nicht auch für Clients für Linux? Vielleicht weil kaum Gamehersteller EINFACH für Linux mit compilieren? Es gibt genug hungrige Linuxer, die TOP-Spiele auf Linux spielen würden oder so gar Leute die dann getrost auf Linux umsteigen würden. Die Supportmöglichkeit für Linux wäre auch viel besser, sofern man sich z.B. auf DEBs und RPMs beschränkt. Aber es gäbe genug Leute die das umsonst für den Spielehersteller machen würden, das Packen und packen der Updates. Vielmehr wird hier ein Verdacht sichtbar, dass der Hersteller den Client ausspionieren möchte und dazu hat er bei einem Windows-Clienten beste Möglichkeit. Eine weitere von vielen illegalitäten die Windows möglich macht.


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