nach der TAI-Ausbildung. Was dann?
-
studinf1 schrieb:
SeppSchrot schrieb:
Und was machen die Leute, die schon vor dem Studium denken können
... die studieren ...
Jo, aber keine Informatik.
*duck*
-
estartu_de schrieb:
Als TAFI kannst du dich um JEDEN IT-Job bewerben.
Als sehr guter TAFI kannst du dich mit jedem Dipl. Inf. anlegen.Klar kannst du das. Im Boxkampf z.B., im Nasebohren und vielleicht sogar im Ohrschamlz aufessen. Oder in ähnlichen Disziplinen, die bestimmt Gegenstand des Studiums waren
Du hast gar keine Ahnung wieviel mehr ein Studierter drauf hat als du, wenn er mal die Waffen wählen darf. Klar kann ein Elektriker auch besser mit dem Lötkolben umgehen als ein Ingenieur. Im Studium lernt man eben was anderes...
Aber Neid und Selbstüberschätzung ist ja der Deutschen liebste Disziplin.
-
Dozent. schrieb:
Aber Neid und Selbstüberschätzung ist ja der Deutschen liebste Disziplin.
Du hast Jammern vergessen
-
Habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, dennoch wollt ich mal was dazu schreiben.
Ich kann es leider nicht beurteilen, da ich nicht studiere, sondern auch kurz vorm Abschluss zum TAI stehe. Was aber die Programmierung angeht, habe ich sowohl von Übungsabnehmern, als auch ein paar wenigen Studenten (die Schule an der ich bin, gehört zu einer FH, wodurch Vorlesungen und Übungen zusammenfallen) selbst mal gehört das die TAIs oft (sicher nicht immer bzw. alle) die besseren Programmierer sind, was mir auch mal der Entwicklungschef einer Firma sagte. Und erst heute sagte eine Übungsabnehmerin das die aktuelle Aufgabe von fast allen TAIs bestanden wurde, aber nur von wenigen Studenten.
Was ich aber nicht glaube ist, dass ein TAI im Allgemeinen mehr drauf hat. Vielleicht stimmt das mit dem Programmieren ja sogar, wobei ich mir das auch da eher nur so erklären kann das unsere Ausbildung einfach sehr stark auf die Programmierung ausgerichtet ist (würde sagen 60-70% programmieren). Ich weiß ja grad nicht wie das mit der Schwerpunktsetzung aussieht, ab wann die beim Studium möglich ist (glaube nach dem Grundstudium?), aber wenn dann hängt es damit sicher auch zusammen. TAIs sind einfach gezwungen zu Programmieren und müssen ihren Kopf nicht mit ganz so viel anderen Sachen vollhauen wie Studenten, welche doch noch einiges mehr an Vorlesungen haben.
Letztendlich umfasst ein Studium einfach mehr und deswegen wird ein Student zumindest nach dem Studium einiges weiter sein, als ein TAI.
-
Diese 2-jährige TAI-Ausbildung (die ich auch gemacht habe) allgemein mit einem kompletten Studium zu vergleichen ist albern. Sicher kann man, nach 2 Jahren Hobbyprogrammieren. mehr als jemand der in 4 Jahren Studium nur ein paar Klausuraufgaben gemacht hat. Aber wer auch freiwillig und gerne während des Studiums programmiert, ist am Ende garantiert qualifizierter.
-
Vellas, die eine aufgabe die du da ansprichst - die ihr gestern bestanden habt - kannste mir die mal geben?
vllt bestehe ich die ja auch?!also wir haben 4std praxis und 4 std theorie in der woch proggn.
ich würde sagen - das das net der schwerpunkt ist - weil die meisten in meiner klasse es schon aufgegeben haben weil sie einfach zu dumm sind. ja das klingt jetzt großkotzig aber manche gehören einfach nicht hier rein!also ich weiß echt net ob ich ein guter programmierer bin....
also das mit der aufgabe die primzahl - ich denek das geht net.
-
nochmal zu den primzahlen. ich kann leider nur c++ kein JAVA. in c/c++ ist es NICHT möglich - habe mir eben sagen das es in java funzen soll
-
dern00b schrieb:
JAVa soll man alleine nicht lernen können habe ich mir sagen lassen
Blödsinn.
Nimm dir das Buch Java ist auch eine Insel oder
Java in 21 Tagen -> http://jerry.c-lab.de/java/21Tage/Damit kriegst nen guten Einstieg. Wenns mehr sein soll such dir im Krüger raus was du brauchst: http://www.javabuch.de/
und mehr brauchst du eigentlich nicht. Die Probleme die du dann hast kannst hier im Java Forum nachfragen
achja die OOP erschlägst da auch gleich mit
-
dern00b schrieb:
nochmal zu den primzahlen. ich kann leider nur c++ kein JAVA. in c/c++ ist es NICHT möglich - habe mir eben sagen das es in java funzen soll
LOL
-
dern00b schrieb:
nochmal zu den primzahlen. ich kann leider nur c++ kein JAVA. in c/c++ ist es NICHT möglich - habe mir eben sagen das es in java funzen soll
Nachdem ich bisher die Hoffnung hatte es könnte vielleicht was dran sein,
das du Ahnung in C++ hast, bin ich jetzt der festen Überzeugung das du in
Wirklichkeit NULL Ahnung hast.
-
rofl mao schrieb:
dern00b schrieb:
nochmal zu den primzahlen. ich kann leider nur c++ kein JAVA. in c/c++ ist es NICHT möglich - habe mir eben sagen das es in java funzen soll
LOL
ja stimmt das denn nicht?
frage: wie ist java dnn ? so wie c++ oder komplett anders?
ist das empfehlenswert?
-
dern00b schrieb:
rofl mao schrieb:
dern00b schrieb:
nochmal zu den primzahlen. ich kann leider nur c++ kein JAVA. in c/c++ ist es NICHT möglich - habe mir eben sagen das es in java funzen soll
LOL
ja stimmt das denn nicht?
Natürlich stimmt das nicht.
Wenn du sowas in einem Bewerbungsgepäch behauptest, erleichterst du du jedem
Personalchef die Arbeit erheblich.
-
das sagte mir mein lehrer... also brauch ich mich als progger net bewerbern
bei dem leherer?!
aber c++ der long hat doch auch nur 64bit!
-
in C/C++ kann man sich eigene Typen proggen
-
dern00b schrieb:
das sagte mir mein lehrer... also brauch ich mich als progger net bewerbern
bei dem leherer?!
aber c++ der long hat doch auch nur 64bit!
Wenn man sowas braucht und keine fertige Lib verwenden will/kann.
http://www.swox.com/gmp/
Dann muss man sich eben selbst die Arbeit machen und überlegen was man
braucht und wie es implementiert werden kann.
Soviel Weitblick und Wissen über Programmierung im allgemeinen, und über
die Möglichkeiten einzelner Programmiersprachen sollten am Ende einer
mehrjährigen Ausbildung eigentlich vorhanden sein.
-
und die sind 65 bitgroß?
wie mache ich das?
haste mal code?
weil dann code ich den shit mal
-
dern00b schrieb:
rofl mao schrieb:
dern00b schrieb:
nochmal zu den primzahlen. ich kann leider nur c++ kein JAVA. in c/c++ ist es NICHT möglich - habe mir eben sagen das es in java funzen soll
LOL
ja stimmt das denn nicht?
frage: wie ist java dnn ? so wie c++ oder komplett anders?
ist das empfehlenswert?In Java gibts was das sich BigInteger nennt das wohl (theoretisch) ohne Grenzen wachsen kann. Ka was da sonst noch an Problematik dahintersteckt, hab auch wenig lust mich damit zu beschäftigen ^^
Java ist soweit ich weiss auf C++ aufgebaut, d.h. vieles ist gleich.
Allerdings ist Java kompfortabler gehalten als reines C++. Du musst nicht darauf achten das du deine Ressourcen freigibst, das erledigt der Garbage COlelctor für dich. Was ansich auch ne schöne Sache ist, nur verleitet es zu unsauberem Programmieren.
Java setzt voll auf OOP.
Java ist plattformunabhängig, wobei man das mit vorsicht genießen sollte, denn GUIs sehen auf versch. OS u.u. unterschiedlich aus. Swing korrigiert das ein wenig, aber es ist meines wissens immernoch nicht 100% sicher das deine Programme auf allen OS gleich aussehen.
Java benutzt eine Kombination aus Compiler und Interpreter. Du Compilierst dein Prorgamm in sogenannten ByteCode der dann von der Java virtual Machine in Maschinensprache interpretiert wird. Diese vorgehensweise macht Javaprogramme weitgehend plattformunabhängig (wie gesagt gibt scheinbar ausnahmen).
Das macht Java Programme i.d.R aber auch langsamer als C/C++ Programme. Bei Kleinen projekten ist das vernachlässigbar, man sagt aber das Java für größere Projekte eher ungeeignet ist. DAS hat sich aber auch etwas relativiert.Ausserdem hat Java bei Windows z.b. meines wissens nicht so viele möglichkeiten wie die WinAPI da es auf bestimmte Bereiche nicht zugreifen darf oder so, konnte mich damit noch nicht näher beschäftigen.
Für näheres : http://de.wikipedia.org/wiki/Java_(Technologie)Falls ich unsinn geschrieben hab korrigiert mich bitte ^^
-
LOLLOL schrieb:
dern00b schrieb:
das sagte mir mein lehrer... also brauch ich mich als progger net bewerbern
bei dem leherer?!
aber c++ der long hat doch auch nur 64bit!
Wenn man sowas braucht und keine fertige Lib verwenden will/kann.
http://www.swox.com/gmp/
Dann muss man sich eben selbst die Arbeit machen und überlegen was man
braucht und wie es implementiert werden kann.
Soviel Weitblick und Wissen über Programmierung im allgemeinen, und über
die Möglichkeiten einzelner Programmiersprachen sollten am Ende einer
mehrjährigen Ausbildung eigentlich vorhanden sein.Quellcode inklusive.
-
dern00b schrieb:
und die sind 65 bitgroß?
wie mache ich das?
haste mal code?
weil dann code ich den shit malnotfalls schreib dir ne Klasse die das aus 2 longs zusammensetzt und entsprechend rechnet oder so. Damit bastelst du dir sozusagen nen eigenen Datentyp, so ist es glaub ich bei BigInteger und BigDezimal gelöst.
-
Taelan schrieb:
Falls ich unsinn geschrieben hab korrigiert mich bitte ^^
Naja, was du geschrieben hast, sind teilweise solche "Java-Mythen". Die haben keine generelle Gültigkeit. Teilweise basieren die auch auf Eigenschaften früherer Javaversionen und haben sich inzwischen erledigt.
Wenn du zum Beispiel sagst, dass sich Java nicht für größere Projekte eignet, dann kann ich darauf nur antworten, dass Java oft auch für sehr große Projekte genutzt wird. Ich habe letzt erst von einem Javaprojekt in der Größenordnung von 80000 Klassen gehört. Soetwas ist riesig.
Was die Performance betrifft, gibt es auch keine allgemeingültige Aussage zwischen C++ und Java oder auch einer beliebigen anderen Sprache. Für einige Dinge sind Javaprogramme von der Performance her auf gleichem Level wie typische Programme, die in C++ oder so geschrieben wurden und entsprechend kompiliert wurden. Für andere Dinge machen sich zum Beispiel Schwächen in Bibliotheken bemerkbar, so dass dort gar nicht mehr genau gesagt werden kann, mit welcher Sprache man ein schnelleres Programm hinbekommt. Da gibt es halt auch einen menschlichen Faktor: Menschen schreiben suboptimalen Code. An wieder anderen Stellen werden irgendwelche Optimierungen des compilers relevant, die der Compiler für die andere Sprache vielleicht nicht hat. Hierzu muss ehrlicherweise gesagt werden, dass im Javabereich bei weitem nicht die Optimierungen durchgeführt werden, die man von typischen C++-Compilern und so kennt. Naja, zumindest gibt es bezüglich der Performance keine sinnvolle allgemeine Aussage. Man kann höchstens sagen, dass ein Programmierer für schnelle Programme gute Kenntnisse über die Stärken und Schwächen der verwendeten Sprache, Compiler und Bibliotheken haben sollte (und natürlich über Algorithmen, Datenstrukturen usw.).
Die Plattformunabhängigkeit von Java ist auch so eine Sache, bei der man wissen sollte, was gemeint ist. Das hört sich ja erstmal ganz toll an. Es ist allerdings so, dass hier einige Leute sagen, Java sei eine eigene Plattform. ...und das ist ein valider Punkt: Javaprogramme laufen nur da, wo eine JRE installiert ist. Unter der Plattformunabhängigkeit versteht man bei Java, dass man für alle diese Systeme, auf denen eine JRE installiert ist, nur ein Kompilat anbieten muss, dass dann überall gleich funktioniert. Natürlich kann man auch diese Eigenschaft von Javaprogrammen durch entsprechend schlechte Programmierung oder durch Verwendung von nativen Bibliotheken wie z.B. SWT oder so zu nichte machen.
Wer von C++ aus kommt, der versteht unter Plattformunabhängigkeit meistens eher "Portierbarkeit". Es geht hier darum, ein Programm für unterschiedliche Plattformen kompilieren zu können und so Kompilate für unterschiedliche Plattformen anbieten zu können. Wenn man bei C++ die richtigen Bibliotheken verwendet und selbst auch etwas auf Portierbarkeit achtet, dann kann man auch hier Programme schreiben, die für viele unterschiedliche Systeme kompiliert werden können.
...und so muss man auch die anderen Aussagen in deinem Text bewerten. Das sind teilweise so Halbwahrheiten, Legenden oder auch Dinge, bei denen irgendetwas verschwiegen wird. Solche Aussagen kriegt man ganz oft in irgendwelchen Diskussionen mit und übernimmt sie dann schnell mal. Mein Tipp: Mach dir dein eigenes Bild (oder frag Optimizer.
...der kennt sich da sehr gut aus).