S/FTP nicht geeignet für 1GBit-Ethernet?



  • Dann weiß ich auch nicht was ich hier für eine Verlegekabelrolle habe. Ist nämlich eigentlich nicht wirklich Star und in den einzelnen Adern sind mehrere Drähte, auch wenn überraschend wenige.

    Und ich finde meine Stecker gut gecrimpt. Wenn ich die Stecker auseinander nehme, sehe ich das jede einzelne Ader bis vorne hin anschlägt und von jeder Nadel die 2 Spitzen durchgedrungen sind.

    Ich wollte S/FTP haben, weil ich mehrere Leitungen nebeneinander verlegen will und glaub die Variante so billiger kam als einfach geschirmt.



  • Doundhog schrieb:

    Davon abgesehen möchte ich dich mit dem Multimeter sehen, wenn z.B. die Kabelenden in verschiedenen Räumen liegen ... 🙂

    Ist doch kein Problem, dann verwende ich einfach ein 230V Verlängerungskabel von der Kabeltrommel als Leitungsverlängerung zum Durchtesten.
    So eines hat man eigentlich immer zu Hause.



  • Und das ist deswegen so, weil an den Netzwerkbuchsen, die in die Wand eingegipst werden, nur mit einer Einaderleitung eine zuverlässige Verbindung mit den zwei Anschlussschneiden pro Leitung in der Netzwerkdose zustande gebracht werden können.

    Quellen? Höre ich zum ersten mal, dass das der Gund ist.

    Ist doch kein Problem, dann verwende ich einfach ein 230V Verlängerungskabel von der Kabeltrommel als Leitungsverlängerung zum Durchtesten.

    🤡



  • Also habe gerade eben mit dem NSHL468 eins von den betroffenen Kabel überprüft und dabei ist mir aufgefallen, dass [2] erst schwach leuchtet und dann [2] und [3] zusammen und dann geht es normal weiter. Schiebeschalter war in dem Moment auf "S".



  • Sqwan schrieb:

    Und das ist deswegen so, weil an den Netzwerkbuchsen, die in die Wand eingegipst werden, nur mit einer Einaderleitung eine zuverlässige Verbindung mit den zwei Anschlussschneiden pro Leitung in der Netzwerkdose zustande gebracht werden können.

    Quellen? Höre ich zum ersten mal, dass das der Gund ist.

    Tja, was soll ich darauf antworten? Das ist wirklich der Grund, das kannst du gerne genauer nachrecherchieren.
    Es läßt sich aber auch mit etwas Logik leicht nachvollziehen warum das so ist.

    Ist doch kein Problem, dann verwende ich einfach ein 230V Verlängerungskabel von der Kabeltrommel als Leitungsverlängerung zum Durchtesten.

    🤡

    Warum 🤡?
    Für den Durchpipser genügt sogar billigster blanker Kupferdraht.
    Selbst eine Länge von 1 km bei entsprechendem Durchmesser könntest du da vernachlässigen, hauptsache das Teil ist niederohmig.

    Insofern ist das mit dem 230 V Kabel vollkommen richtig.
    Man hat so eines eigentlich in jedem Haushalt zur Hand und die Drahtdicke sorgt sogar für einen besonders niedrigen ohmschen Widerstand, da wird das Durchgangstesten zum Kinderspiel.

    Oder wolltest du mit dem 🤡 jetzt sagen, dass du gar nicht verstanden hast, worum es ging? Daten via Ethernetprotokoll transportiert man so natürlich nicht. Hast du etwa DAS gedacht? Das würde dein 🤡 nämlich erklären, aber die Dämmlichkeit würde dann auf dich zurückfallen. 🙂



  • Auf dem Kabel steht "PATCH".

    Wenn ich das Kabel nur beim Master einstecke und einschalte leuchtet [2] trotzdem.



  • Auskenner schrieb:

    Sqwan schrieb:

    Und das ist deswegen so, weil an den Netzwerkbuchsen, die in die Wand eingegipst werden, nur mit einer Einaderleitung eine zuverlässige Verbindung mit den zwei Anschlussschneiden pro Leitung in der Netzwerkdose zustande gebracht werden können.

    Quellen? Höre ich zum ersten mal, dass das der Gund ist.

    Tja, was soll ich darauf antworten? Das ist wirklich der Grund, das kannst du gerne genauer nachrecherchieren.
    Es läßt sich aber auch mit etwas Logik leicht nachvollziehen warum das so ist.

    Ich glaube es liegt überwiegend am Preis.
    Starres Kabel ist leichter zu verlegen und anzuklemmen.
    Außerdem ist es weitaus günstiger.
    Da bei Einbau-Dosen keine Bewegung auf dem Kabel ist, ist hier flexible Leitung einfach unnötig.

    Auskenner schrieb:

    Ist doch kein Problem, dann verwende ich einfach ein 230V Verlängerungskabel von der Kabeltrommel als Leitungsverlängerung zum Durchtesten.

    🤡

    Warum 🤡?
    Für den Durchpipser genügt sogar billigster blanker Kupferdraht.
    Selbst eine Länge von 1 km bei entsprechendem Durchmesser könntest du da vernachlässigen, hauptsache das Teil ist niederohmig.

    Insofern ist das mit dem 230 V Kabel vollkommen richtig.
    Man hat so eines eigentlich in jedem Haushalt zur Hand und die Drahtdicke sorgt sogar für einen besonders niedrigen ohmschen Widerstand, da wird das Durchgangstesten zum Kinderspiel.

    Natürlich "geht" das in der Theorie. In der Praxis ist es aber fast unmöglich die Kontakte mit einem Schuko-Stecker zu brücken.



  • Sqwan schrieb:

    Auskenner schrieb:

    Sqwan schrieb:

    Und das ist deswegen so, weil an den Netzwerkbuchsen, die in die Wand eingegipst werden, nur mit einer Einaderleitung eine zuverlässige Verbindung mit den zwei Anschlussschneiden pro Leitung in der Netzwerkdose zustande gebracht werden können.

    Quellen? Höre ich zum ersten mal, dass das der Gund ist.

    Tja, was soll ich darauf antworten? Das ist wirklich der Grund, das kannst du gerne genauer nachrecherchieren.
    Es läßt sich aber auch mit etwas Logik leicht nachvollziehen warum das so ist.

    Ich glaube es liegt überwiegend am Preis.
    Starres Kabel ist leichter zu verlegen und anzuklemmen.
    Außerdem ist es weitaus günstiger.
    Da bei Einbau-Dosen keine Bewegung auf dem Kabel ist, ist hier flexible Leitung einfach unnötig.

    Nein, es geht wie ich bereits sagte um das anklemmen und dabei eine sichere Verbindung zu haben.
    Alles andere ist nicht der Grund.

    Natürlich "geht" das in der Theorie. In der Praxis ist es aber fast unmöglich die Kontakte mit einem Schuko-Stecker zu brücken.

    Für so etwas gibt es Krokodilklemmen, die kauft man sich logischerweise zum Multimeter dazu, da man die immer gebrauchen kann.
    Für die Verbindung zwischen 230V Kabel und Ethernetdose nimmt man ein kleines Stück draht, das hat eigentlich auch jeder Zuhause.

    Vergiß nicht, dass im Ursprungspost die Behauptung aufgestellt wurde, dass niemand Abstände von > 2 m mit einem Multimeter überbrücken könnte.



  • Auskenner schrieb:

    Sqwan schrieb:

    Auskenner schrieb:

    Sqwan schrieb:

    Und das ist deswegen so, weil an den Netzwerkbuchsen, die in die Wand eingegipst werden, nur mit einer Einaderleitung eine zuverlässige Verbindung mit den zwei Anschlussschneiden pro Leitung in der Netzwerkdose zustande gebracht werden können.

    Quellen? Höre ich zum ersten mal, dass das der Gund ist.

    Tja, was soll ich darauf antworten? Das ist wirklich der Grund, das kannst du gerne genauer nachrecherchieren.
    Es läßt sich aber auch mit etwas Logik leicht nachvollziehen warum das so ist.

    Ich glaube es liegt überwiegend am Preis.
    Starres Kabel ist leichter zu verlegen und anzuklemmen.
    Außerdem ist es weitaus günstiger.
    Da bei Einbau-Dosen keine Bewegung auf dem Kabel ist, ist hier flexible Leitung einfach unnötig.

    Nein, es geht wie ich bereits sagte um das anklemmen und dabei eine sichere Verbindung zu haben.
    Alles andere ist nicht der Grund.

    Okay. Hast du dazu irgendwo Quellen?

    Auskenner schrieb:

    Natürlich "geht" das in der Theorie. In der Praxis ist es aber fast unmöglich die Kontakte mit einem Schuko-Stecker zu brücken.

    Für so etwas gibt es Krokodilklemmen, die kauft man sich logischerweise zum Multimeter dazu, da man die immer gebrauchen kann.
    Für die Verbindung zwischen 230V Kabel und Ethernetdose nimmt man ein kleines Stück draht, das hat eigentlich auch jeder Zuhause.

    Vergiß nicht, dass im Ursprungspost die Behauptung aufgestellt wurde, dass niemand Abstände von > 2 m mit einem Multimeter überbrücken könnte.

    Gehen tut das sicher. Irgendwie. Hast du jemals versucht mit einer Kroko-Klemme einen kontakt in einer Dose zuverlässig zu erwichen?



  • Auskenner schrieb:

    Ist doch kein Problem, dann verwende ich einfach ein 230V Verlängerungskabel von der Kabeltrommel als Leitungsverlängerung zum Durchtesten.

    Ja, man kann sich auch einen Knopf an die Backe nähen ... 🙂
    Wie gesagt, weiter oben wurde erklärt, dass sich so ein Tester nicht lohne, aber m.E. würde schon die Aussicht auf auch nur einmaliges Rumhantieren mit Multimeter und Kabeltrommel die "Investition" in einen Tester mehr als rechtfertigen.

    _Frage schrieb:

    NSHL468 eins von den betroffenen Kabel überprüft und dabei ist mir aufgefallen, dass [2] erst schwach leuchtet und dann [2] und [3] zusammen und dann geht es normal weiter. Schiebeschalter war in dem Moment auf "S". [...]
    Wenn ich das Kabel nur beim Master einstecke und einschalte leuchtet [2] trotzdem.

    Deutet auf den von mir vermuteten Crimp-Fehler oder auf ein beschädigtes Kabel hin.
    Wofür steht das "S", und hast du als Gegenprobe mal ein garantiert gutes Kabel getestet, also idealerweise ein industriell vorkonfektioniertes?


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